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Cola Nuss

Der meist 10 bis 15 m hoch wachsende Kolabaum ist eine tropische Pflanze, die ganzjährig blüht und Früchte trägt. Die langgestielten Blätter unterscheiden sich in Grösse und Form, die kleinen Blüten sind weiss bis gelblich gefärbt. Die Frucht besteht aus 5 Balgkapseln, die 10 oft als Nüsse bezeichnete Samen tragen. Cola nitida wird auch als Gbanja-Kola bezeichnet im Unterschied zur Abata Kola, die von Cola acuminata stammt. Die Colanuss ist der Samen des in den Tropen beheimateten Colabaumes (Cola). Colabäume wuchsen ursprünglich in den tropischen Wäldern im Westen Afrikas, werden allerdings heutzutage in den ganzen Tropen kultiviert. Die bedeutendsten Anbauländer sind dabei Nigeria, Brasilien sowie die Westindischen Inseln. Die Colabäume sind eine Gattung in der zu den Malvengewächsen gehörenden Unterfamilie der Stinkbaumgewächse. Der Baum wird circa 10 bis 20 Meter hoch. Der Baum trägt ganzjährig sowohl weiss-gelblich blühende Blüten wie auch Früchte (Schliessfrüchte, Balgfrüchte) in denen sich insgesamt bis zu 10 Colanüsse befinden. Die Früchte sind länglich-oval, haben eine wellige Oberfläche und werden bis zu 12 cm lang.

Die Colanuss ist meist als zermahlenes Pulver erhältlich. Die Hauptwirkstoffe sind bis zu 3,5 % Koffein und Theobromin. Ausserdem sind in Colanuss enthalten: Catechin, Epicatechin, Procyanidine, Gerbstoffe, bis zu 45 % Stärke, Proteine, Zucker, Fette und Mineralstoffe. In Afrika ist sie schon seit mehreren Jahrhunderten ein beliebtes Genussmittel. Dort werden die leicht bitteren, erdig schmeckenden, etwa walnussgrossen Samen entlang der Naht aufgebrochen, anschliessend in kleinere Teile zerbrochen und dann im Mund zerkaut. Der Colanuss werden viele positive Eigenschaften zugesprochen. Unter anderem entfaltet sie stimulierende, verdauungsanregende und schmerzstillende Wirkung. Ausserdem regt sie die Darmperistaltik an und es wird teilweise auch von aphrodisierender Wirkung berichtet. In vielen afrikanischen Kulturen kommt der Colanuss besondere kulturelle Bedeutung zu. So ist es in manchen Volksgruppen üblich, als Willkommensgeschenk an Gäste Colanüsse zu überreichen. Sie gelten als Symbol der Gastfreundschaft und Offenherzigkeit. Dem Genuss der Colanuss kommt dabei ähnliche Bedeutung zu, wie dem Rauchen von Friedenspfeifen in indianischen Kulturen.

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Gujak

Der Guajakholzbaum ist ein immergrüner, etwa 13 m hoch wachsender Baum mit zwei- bis dreipaarig gefiederten, lederartigen Blättern. Die blassblauen Blüten stehen in einer Scheindolde. Die Frucht ist eine zweifächerige, herzförmige Kapsel und enthält zwei Samenkerne. Heimisch ist er auf den Antillen und Bahamas, in Guayana, Kolumbien, Panama und Venezuela. Das Holz des Baumes ist ausserordentlich schwer und beständig gegen Abrieb, daher wird es auch gerne in der holzverarbeitenden Industrie verwendet. Medizinisch verwendet werden das Holz und die Rinde sowie das aus dem Holz gewonnene ätherische Öl und Harz von G. officinale und G. sanctum (Heiligenholz).

Bei den Indios in Mittel- und Südamerika wurde Guajakholz seit langem volksheilkundlich genutzt. Anfang des 16. Jahrhunderts gelangte es nach Spanien und von dort aus in das übrige Europa. Zunächst wurde das Guajakholz als „Lignum sanctum“ (Heiligenholz) vor allem gegen die „Franzosenkrankheit“ Syphilis eingesetzt, was ihr den volkstümlichen Beinamen „Franzosenholz“ einbrachte. Später gebrauchte man Guajakholz als „Pockenholz“ unter anderem bei Hautleiden. Im Laufe der Zeit entwickelte es sich zu einer Art „Allheilmittel“, das vor allem noch bei Rheumatismus, Gelenkentzündungen, Asthma, Tuberkulose und Malaria verabreicht wurde. Das sehr harte Tropenholz, das schwerer als Wasser ist, enthält als Hauptwirkstoff das Guajakharz, das in unregelmässigen Jahresringen ähnelnden Zonen im Holz eingelagert ist. Kernholz enthält bis zu 25% Harz, Splintholz nur 2-3%. Dieses Harz setzt sich aus verschiedenen Säuren ( Guajaretsäure ), Lignanen ( Furoguajacin ), Saphonine und ätherischen Ölen zusammen, die für die therapeutische Wirkung entscheidend sind. Das Harz wird bei Temperaturen von 90° C flüssig und wird entweder aus dem Holz rausgeschmolzen oder durch das Auskochen mit Salzwasser gewonnen. Das Guajakharz wirkt leicht abführend und schwach harntreibend.

Antirheumatische Wirkung

In der naturheilkundlichen Anwendung ist die Rheumatherapie beim Guajakholz die grösste Bedeutung. Ernstere Nebenwirkungen werden nicht beobachtet, aber die Wirkung tritt oft erst nach geraumer Zeit spürbar ein. Die antirheumatische Wirkung von Guajakholz erklärt sich vor allem aus den Bestandteilen Guajakol und Guajaretsäure im Harz des Baumes. Diese beiden Wirkstoffe sind offensichtlich in der Lage, das Enzym Lipoxygenase zu hemmen. Das behindert dann die Bildung von Leukotrienen im Arachidonsäure-Stoffwechsel. Darüber hinaus wirkt Guajaretsäure noch auf andere Weise gegen Entzündungen und Schmerzen. Daraus lässt sich die ausgeprägte entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung des Guajakholzes bei rheumatischen Erkrankungen erklären.

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Guarana

Der Guajakholzbaum ist ein immergrüner, etwa 13 m hoch wachsender Baum mit zwei- bis dreipaarig gefiederten, lederartigen Blättern. Die blassblauen Blüten stehen in einer Scheindolde. Die Frucht ist eine zweifächerige, herzförmige Kapsel und enthält zwei Samenkerne. Heimisch ist er auf den Antillen und Bahamas, in Guayana, Kolumbien, Panama und Venezuela. Das Holz des Baumes ist ausserordentlich schwer und beständig gegen Abrieb, daher wird es auch gerne in der holzverarbeitenden Industrie verwendet. Medizinisch verwendet werden das Holz und die Rinde sowie das aus dem Holz gewonnene ätherische Öl und Harz von G. officinale und G. sanctum (Heiligenholz).

Bei den Indios in Mittel- und Südamerika wurde Guajakholz seit langem volksheilkundlich genutzt. Anfang des 16. Jahrhunderts gelangte es nach Spanien und von dort aus in das übrige Europa. Zunächst wurde das Guajakholz als „Lignum sanctum“ (Heiligenholz) vor allem gegen die „Franzosenkrankheit“ Syphilis eingesetzt, was ihr den volkstümlichen Beinamen „Franzosenholz“ einbrachte. Später gebrauchte man Guajakholz als „Pockenholz“ unter anderem bei Hautleiden. Im Laufe der Zeit entwickelte es sich zu einer Art „Allheilmittel“, das vor allem noch bei Rheumatismus, Gelenkentzündungen, Asthma, Tuberkulose und Malaria verabreicht wurde. Das sehr harte Tropenholz, das schwerer als Wasser ist, enthält als Hauptwirkstoff das Guajakharz, das in unregelmässigen Jahresringen ähnelnden Zonen im Holz eingelagert ist. Kernholz enthält bis zu 25% Harz, Splintholz nur 2-3%. Dieses Harz setzt sich aus verschiedenen Säuren ( Guajaretsäure ), Lignanen ( Furoguajacin ), Saphonine und ätherischen Ölen zusammen, die für die therapeutische Wirkung entscheidend sind. Das Harz wird bei Temperaturen von 90° C flüssig und wird entweder aus dem Holz rausgeschmolzen oder durch das Auskochen mit Salzwasser gewonnen. Das Guajakharz wirkt leicht abführend und schwach harntreibend.

Antirheumatische Wirkung
In der naturheilkundlichen Anwendung ist die Rheumatherapie beim Guajakholz die grösste Bedeutung. Ernstere Nebenwirkungen werden nicht beobachtet, aber die Wirkung tritt oft erst nach geraumer Zeit spürbar ein. Die antirheumatische Wirkung von Guajakholz erklärt sich vor allem aus den Bestandteilen Guajakol und Guajaretsäure im Harz des Baumes. Diese beiden Wirkstoffe sind offensichtlich in der Lage, das Enzym Lipoxygenase zu hemmen. Das behindert dann die Bildung von Leukotrienen im Arachidonsäure-Stoffwechsel. Darüber hinaus wirkt Guajaretsäure noch auf andere Weise gegen Entzündungen und Schmerzen. Daraus lässt sich die ausgeprägte entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung des Guajakholzes bei rheumatischen Erkrankungen erklären.

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Maca

Die südamerikanische Maca-Pflanze (Lepidium meyenii) gehört zur Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae) und wächst in den peruanischen Hochebenen in den Anden und ist dort extremen klimatischen Bedingungen ausgesetzt. Diese beinhalten starke Temperaturschwankungen, kontinuierliche kräftige Winde und intensive UV-Strahlung durch die Höhenlage. Insgesamt handelt es sich bei Maca um eine robuste Pflanze mit hoher Widerstandskraft. Der über der Erde wachsende Teil der Maca Pflanze wird als Gemüse verzehrt, die Wurzelknollen können entweder als Pulver gerieben eingenommen oder frisch verzehrt werden. Die Wurzel der Maca-Pflanze enthält sehr viele wertvolle Eiweisse, viel Eisen, Zink, Magnesium, Kalzium, Kohlenhydrate, Phosphor, Zucker, Stärkestoffe, wichtige Mineralstoffe und nahezu alle Vitamine. Ausserdem enthält sie hormonähnliche Stoffe. Nicht zuletzt deshalb gilt die Maca-Wurzel in Südamerika und den USA als „Viagra der Natur“. Ausserdem werden der Maca-Wurzel positive Effekte auf die körperliche Leistungsfähigkeit und die psychische Belastbarkeit zugeschrieben. Wie bei vielen anderen Naturmitteln dieser Art sind diese Effekte wissenschaftlich nicht oder nur teilweise belegt, Studien aus Südamerika und den Vereinigten Staaten (die jedoch mehr auf Erfahrungsberichten denn auf messbaren Daten beruhen) zeigen jedoch, dass Probanden von vielen positiven Wirkungen nach dem Konsum von Maca berichtet haben. Aus den Untersuchungen kam hervor, das Maca den Libido drastisch verstärkt, die sexuellen Leistungen verbessert und die Frequenz, mit der man Sex betreibt, erhöht. Bei Männern: Maca regelt das Hormongleichgewicht und erhöht den Testosterongehalt. Ausserdem wirkt es wie ein Aphrodisiakum und bekämpft erektile Störungen und Impotenz. Bei Männern verbessert Maca ebenfalls den Energiegehalt, Sportleistung und Ausdauer. Maca vermindert beim Mann die Probleme in den Wechseljahren. Ältere Menschen die Maca nehmen, beschreiben ein Gefühl als ob sie durch die Anwendung von Maca jünger geworden sind. Der Amerikanische Arzt Dr. Garry Gordon zieht sogar eine Parallele zwischen einem gesunden Sexleben und einem langen Leben. Er behauptet darum, man könnte mit Maca das Alter bekämpfen.

Bei Frauen: Bei Frauen wird hauptsächlich die ‚Lust‘ oder ‚Lust auf Sex‘ erhöht. Das sorgt für eine Steigerung der sexuellen Aktivität. Maca füllt durch seine adaptogene Wirkung einen Mangel von elementaren Stoffen im menschlichen Körper an, wo unter auch Hormone. Hierdurch erhalten Frauen mehr Ausdauer und Vitalität. Dieses kann sich auf den sexuellen Trieb der Frau auswirken. Insbesondere bei Frauen die sich gerade vor, in oder nach ihren Wechseljahren befinden

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